Chrome, Opera, Safari, Firefox oder doch Internet Explorer?

5. September 2008

Fragen über Fragen. Seit Google medienwirksam den eigenen Webbrowser Chrome veröffentlich hat, stelle ich mir die Frage, ob es die richtige Entscheidung war, den Standardbrowser sofort zu wechseln.

Bislang mag ich Chrome, er entspricht genau dem, was ich von einem Webbrowser, mit dem ich täglich einen großen Teil meiner privaten und Vereinstodos erledige, erwarte.

Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob es nicht doch gute Argumente gibt, meinen Firefox nicht sofort einzumotten. Und, da andere Mütter auch schöne Töchter haben, sind gerade noch Safari und Opera auf der Festplatte gelandet, natürlich neben dem eh vorhandenen Internet Explorer, den ich für einige Firmenanwendungen benötige.

Neben den Statistiken, die ich natürlich immer mal wieder im Auge behalte, würden mich aber auch Eure persönlichen Erfahrungen mit Browsern interessieren: was nutzt Ihr so, wie findet Ihr Chrome (sofern für Euer Betriebssystem verfügbar) und wo wird die Reise wohl hingehen?

Sido ist mein Held

4. September 2008

Mit großer Begeisterung verfolgen Inka und ich die aktuelle Popstars Staffel, die viel unterhaltsamer ist als alle vorhergehenden Staffeln.

Grund dafür ist mein persönlicher neuer Held, Sido. Ohne Maske kommt der Kerl sowas von knochentrocken unbehofen, dabei aber durchaus sehr direkt und dadurch massiv unterhaltsam rüber. Allerdings ist er dabei nicht so absolutistisch wie Meister Bohlen rüber. Und auch der Asi tief in Detlef Soost wird durch Sido das eine oder andere Mal auf sehr unterhaltsame Art und Weise geweckt.

Über seinen Kleidungsstil (derzeit lila gebatiktes Hemd) kann man sicherlich streiten, aber dank Sprüchen wie “Hier steht, Du weißt nicht, was Du nicht kannst… Isch kann dir das sag’n: Singen” ist der Donnerstag zum neuen Pflichttermin bei uns im Haushalt geworden.


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Rückblick auf alte Zeiten


Vor knapp 4 Jahren habe ich mich mit Umzugsplänen nach Hamburg beschäftigt. Damals hatte ich glaube ich vier Dinge angegeben, die ich dringend in Hamburg finden müsse.

Da ich vorhin mal wieder ein bisschen durch mein Blog geschaut habe, fiel mir dieser Eintrag doch auf. Und ich muss verkünden, dass ich auch die Punkte 3 und 4 (zumindest mit Anpassungen, die ich derzeit gar nicht schlecht finde) erfüllt habe:

ein Getränkehändler der Kölsch (insb. Reissdorf, Mühlen, früh - in der Reihenfolge), Afri-Cola am Besten in 0,2l und Orangina führt - also sone Art “Europe Spirits”

Findet sich in Hamburg in Form von Reineckes, meinem Lieblingsgetränkehändler in Altona (oder isses schon Ottensen?)

- ein lokaler Shorecowboy (danke König für diesen Ausdruck - er meinte damit “Händler”) für ClubMate

Findet sich ebenfalls bei Reineckes.
- ein Schreibwaren-alles-hab-Laden (eine Kreuzung aus Orloff und Papierlädchen mit einer Prise Copyshop)

Auch das habe ich mit Schacht und Westerich gefunden.

- ein ordentliches, von echten native speakern geführtes Irish Pub, das Karaoke-Abende anbietet

Muss ich dazu wirklich noch was sagen? Doch, wartet… Gottseidank KEIN Karaoke! Und Quiz (geht ab 11. September wieder los) ist eh viel bessser.

Laut meinem Ich vor knapp 4 Jahren muss ich mich also pudelwohl fühlen.

Mein Ich hatte recht….

Qype: IsarFunk Taxizentrale GmbH & Co. KG in München

6. August 2008

Muenchen - Dienstleistungen - Taxi

Seit über drei Jahren bin ich beruflich recht viel in Deutschland unterwegs und gerade in München komme ich immer wieder in die Verlegenheit, ein Taxi zu nehmen.

Leider war das bis vor Kurzem jedoch immer ein mäßiges Vergnügen: Der Durchschnittstaxifahrer in München ist ortsunkundig, mundfaul und frech und das Münchner Taxameter gleicht meiner Erfahrung nach eher einem Zufallsgenerator denn einem Meßinstrument.

Mein Glauben in den Taxitransport in München war also ernsthaft erschüttert, insbesondere wenn man qualitativ hochwertige Taxen wie Hansa Taxi in Hamburg gewöhnt ist.

Auf der Suche nach einer Alternative zu dem faden Genossenschafts-Einheitsbrei bin ich in München auf den Isarfunk, eine kleinere Taxizentrale, gestoßen.

Nicht nur, dass mir die Datenfunkgeräte doch stark bekannt vorkamen und damit klar war, dass diese Taxizentrale mit Datenfunk arbeitet und in jedem Wagen des Funks jede Kreditkarte, EC Karten und Geldkarten akzeptiert werden, auch die Bestellung über das Internet mit direkter Information über das die Tour annehmende Taxi (via http://www.taxi4me.net) läuft genau wie beim Hansafunk.

Ebenfalls gibt es bei dieser kleineren Taxizentrale in München eine eigene Fahrerschulung, ein Qualitätssiegel und einfach guten Service von ortskundigen und freundlichen Fahrern.

Bei der Bestellung war das Taxi in der Regel schneller als angekündigt vor Ort, der Fahrer stets gut über den aufzunehmenden Fahrgast informiert und die Strecken auf magische Art und Weise bei gleicher Länge auch ungefähr gleich teuer.

Fazit:

Für mich hat sich nach dieser Offenbarung meine Meinung gegenüber Taxen in München gründlich revidiert und “aber bitte rufen Sie das Taxi bei Isarfunk” zum Standardspruch bei Taxenbestellungen bei Kunden und an der Rezeption des Hotels geworden. Und so schnell werde ich in München auch nicht mehr in ein anderes Taxi steigen.

Mein Beitrag zu IsarFunk Taxizentrale GmbH & Co. KG - Ich bin christianlouis - auf Qype

[Engish summary: As you probably know, I travel a lot through Germany. Unfortunatelly - at least in Munich - this means sometimes calling a cab as well. Munic taxi drivers tend to be very unfriendly, unreliable and don't know their way 'round the city. At least this was my experience before I tried a new cab company in Munich called "IsarFunk". You can reach them through +49 89 450 540 and driving with them is a very pleasant surprise. You can pay with every major credit card, order via internet and the drivers are well-educated and seem to be good at their job. No other cab company in Munic ever again!]


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Englisch bloggen?

3. August 2008

A few weeks ago, I recieved an email from my Amercian exchange partner. The last contact we had was about 11 years ago and he wanted to catch up with things over here in Germany.

I found out while reading his mail that he was married, moved to a “cheaper more affordable” but very boring place I can’t even remember and is the proud dad of a 5 year old daughter.

I would have loved to just send him the link to my blog so that he can catch up with my life outside the big facts and just follow my thougts, ideas, things that anoy me and things that strike my mind every now and then. I instantly wondered how blogging in English would help with this.

Whoever knows me a wee bit better knows that it takes some time for me to process such thoughts. While being at a even more boring place than Ben’s deep down in Bavaria for the weekend, I thought about an ex-customer I like very much and whom I’d love to give the opportunity to follow my life as well. Unfortunatelly, Gwenael is a french native speaker (and based in France as well), so we always had to communicate in English.

The main reason I once started this blog is to give people who have an interest in me the opportunity to follow my life even from a distance. This includes ex-colleagues, ex-girlfriends and ex-classmates of mine as well as people I ran into over the years. So, switching the language to give people regardless of their native language this opportunity would be the main reason for blogging in English.

On the other hand, there are quite a few points for sticking to the German language. I have heared (even at the weekend, even from a person I didn’t even know from that he was reading my blog on a regular basis - Hi Brian, by the way) that people like my blog for the way I write. I fear that this “style” will get lost if I use a language who isn’t my native one.

I as well fear that there are a few frequent readers who find understanding written English, especially when not produced by a native speaker more annoying / exhausting / difficult than reading German. And, I am not sure if even all of my readers do understand the English language to a degree necessary to read this blog after switching.

So I am wondering if I should change the main language of my weblog to English. Of course, I wouldn’t like to do that before asking my current readership for their opinion.

Use the comments! You should by now pretty well know how to do so.

[Deutsche Version: Ich überlege, demnächst nur noch in Englisch zu bloggen. Dazu würde ich gerne Eure Meinung hören]

Gesunder Menschenverstand nicht bei O2

26. July 2008

Ich bin seit nun ungefähr 10 Jahren ein sehr treuer und grundzufriedener Kunde des vierten Mobilfunkanbieters am deutschen Markt. Allerdings gab es heute zwei Dinge, die mich massiv verärgert haben:

  1. O2 bietet auch einen DSL Tarif an. Dieser ist nicht signifikant preiswerter oder teurer als bei meinem bestehenden Anbieter, hat jedoch den Vorteil, dass man zwischen allen Verträgen einer Kundennummer kostenfrei telefonieren kann, ich Inka also von unterwegs und vice versa ohne Kosten erreiche. Die Portierung einer bestehenden Rufnummer ist jedoch nur von der Telekom, Arcor, Versatel oder Netcologne möglich, nicht jedoch von Hansenet. Übrigens: zu einem Genion-Vertrag kann man eine Hansenet-Festnetzrufnummer portieren *kopfschüttel*
  2. O2 hat ein tolles Bonusprogramm, bei dem man super Punkte sammeln kann. Leider werden die Bonuspunkte jedoch pro Rufnummer, auch bei gleichem Vertragskonto, gesondert summiert. Konkret heißt das, dass ich für meinen Handyvertrag ein Bonuspunktekonto und ein weiteres für meinen UMTS Kartentarif habe: Zusammenlegen? Fehlanzeige! Aus beiden Konten eine Prämie bezahlen? Träumt weiter!

Jetzt nur eine Frage an die geneigte Leserschaft: wessen Definition von gesundem Menschenverstand ist nun fehlerhaft? Meine oder die von O2?

Qype: Hansa Funktaxi eG in Hamburg

1. July 2008

Hamburg - Dienstleistungen - Taxi

Es gibt in Hamburg, gerade am Kiez, böse Taxis und gute Taxis. 211211 gehört, zumindest bei Wagennummern unter 1000 (erkennbar am Heckschild) zu den in der Regel sehr guten Taxis.

Freundliche Fahrer, die neben dem Personenbeförderungsschein und einer Ortskundeprüfung noch zusätzlich eine Hansa-Taxi Ausbildung absolvieren. So ist neben einer Kenntnis der deutschen Sprache auch insbesondere eine besonders freundliche Ansprache des Kunden Teil der von Hansa-Taxi derzeit beworbenen "Qualitätsoffensive".

Ich wohne in einem Hinterhof etwas versteckter in Hamburg, jedoch hat mich bislang noch fast jeder Hansa-Fahrer gefunden. Natürlich ist auch unter den Hansa-Kutschern der eine oder andere, der nicht so großartig ist, aber dafür gibt es ja immer noch die Beschwerdemöglichkeit bei der Zentrale.

Neben den bereits von meinen Vorrednern erwähnten Vorteilen (sehr große Wagenflotte, EC- und Kreditkartenzahlung in allen Fahrzeugen) möchte ich auch noch einen kleinen Trick verraten:

Man kann sich auf der Website von 211211 auch für einen Online-Account registrieren lassen. Dadurch kann man online direkt Touren in den Vermittlungsrechner schicken (also das tun, was auch die Datentypistin am Telefon macht), bekommt aber einen Live-Status der Vermittlung der Tour über die Statusansicht.

Man kann also so aus dem "kommt in 7 Minuten" - Spruch (der ungefähr so aussagekräftig wie das "30 Minuten" vom Pizzataxi umme Ecke ist), eine genauere Information machen, da man sieht, sobald die Tour von einem Fahrer angenommen wird.

Als Schmankerl sieht man dann sogar das Kennzeichen des Taxis, so dass man nicht mehr ins falsche Taxi hüpft.

So macht dann auch Datenfunkvermittlung wirklich Spaß.

Schade nur, dass die Hansa-Taxis gerade auf dem Kiez so selten zu bekommen sind und aufgrund des guten Rufs auch eher selten leer durch die Stadt kreisen.

Fazit: für die Fahrten zum Flughafen und bei längerfristigen Vorbestellungen habe ich meinen befreundeten Stammtaxifahrer, für spontane Touren, wenns komplizierter wird, wir mehr Personen sind oder ich einfach nur ruhig in Hamburg von A nach B kommen mag, ist Hansa-Taxi meine erste Wahl. Da die Preise eh durch den Taxi-Tarif vorgegeben sind, ist Qualität hier nichmal teurer.

Mein Beitrag zu Hansa Funktaxi eG - Ich bin christianlouis - auf Qype

Performanceprobleme


Seltsames Verhalten: Der Küchenserver ist irgendwie schneckenlahm geworden. Ob es daran liegt, dass ich die Hostingplattform gewechselt habe? Nein, denn sowohl die Knitterfee als auch meine anderen Projekte sind nicht langsam. Im Gegenteil, der Küchenserver ist im Vergleich richtig lahm.

Ob es wohl an der eingeblendeten Werbung liegt? Nein, auch die lädt laut Firebug nicht so langsam. Ein Seitenaufbau macht auch keine massiven SQL Queries, 25 pro Seite laufen da im Hintergrund und das meist unter einer halben Sekunde. Ab und an braucht aber auch ein Seitenaufbau geschlagene 30 Sekunden.

Offenbar hat das allerdings nichts mit Apache-Konfigurationen, SQL Query Caches oder Wordpress Caching Layern zu tun. Im Gegenteil: Die Performance des Systems ist teilweise mit eingeschalteter Caching Engine (WP Super Cache) deutlich schlechter als ohne Cache. Auch Memory oder Disk-Caches meines Apache haben einfach wenig gebracht.

Wer eine Idee hat, warum der Küchenserver derzeit dennoch so kränkelt, kann gerne einen Kommentar hinterlassen.

Zemanta Pixie

Qype: Brauhaus Früh am Dom in Köln

30. June 2008

Koeln - Bars & Kneipen - Kneipen - Restaurants - Biergarten - Restaurants - Deutsch

Ich war Samstag mit Freunden abends im früh Brauhaus, nachdem wir uns in Köln zum ruhigen Klönen getroffen haben.

Natürlich war der Laden wie immer voll, aber dank des geräumigen und weit verzweigten Brauhauskellers, den wir direkt ansteuerten, fanden wir auch ohne Vorreservierung einen Platz für 8 Personen.

Leider waren die Fässer aufgrund einer etwas seltsamen Begründung "aus", so dass wir für unsere Gruppe doch einzeln Kölsch bestellen mußten. Das war mit 1,60 pro 0,2l preislich für einen Guinness-gewöhntes Portemonait noch im Rahmen, jedoch nicht besonders gut oder exakt gezapft.

Das Essen ist lecker, die Portionen jedoch eher klein geraten. Preislich liegt es dafür mit 10-20 EUR für die Portionsgröße eher im oberen Bereich.

Die Auswahl der Küche geht hier von traditionellen deftigen Speisen über diverse Pfannengerichte mit Hähnchen und Reis bis hin zu einem echten Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln, dass mit ca. 19 EUR dann auch die preisliche Spitze der Speisekarte darstellt.

Nachteilig ist, dass erwartet wird, dass man für den Toilettenbesuch bezahlt, dafür bekommt man so wunderbar urige Raritäten wie ein Speibecken zu Gesicht.

Die (Un-)Freundlichkeit des Personals ist legendär; selbst Mitarbeiter, die nicht ursprünglich aus Köln stammen, so wie unser Köbes, passen sich hier den touristischen Erwartungen an. Allerdings ist es sehr wohl möglich, auch bei diesen Mitarbeitern Wasser, Milch oder andere alkoholfreie Getränke zu ordern.

Insgesamt war die Atmosphäre wie von einem Brauhaus zu erwarten: es war recht laut, gerade durch die benachbarten Kegelclubs und andere Großgruppen, der Service war durchwachsen, das Kölsch sicherlich nicht das Beste, das man hätte in Köln bekommen können.

Es gab aber auch keinen Punkt, der besonders negativ aufgestoßen ist - vielleicht mit Ausnahme der Tatsache, dass im früh nur Bargeld als Zahlungsmittel akzeptiert wird; dafür gibt es aber im Haus einen eigenen Geldautomaten, an dem zur Not noch Geld abgehoben werden kann.

Fazit: verlässliche "Show", leider sehr touristisch, gerade was die Mitgäste angeht, aber dafür eines der größten Brauhäuser, in dem man fast immer einen Platz findet. Gehört nicht zu meinen Lieblingsorten, aber ich würde dennoch immer mal wieder herkommen.

Mein Beitrag zu Brauhaus Früh am Dom - Ich bin christianlouis - auf Qype

Qype: Kempinski Hotel Atlantic Hamburg in Hamburg


Hamburg - Hotel & Reisen - Hotels

Dieser Beitrag bezieht sich ebenfalls nur auf die Bar im Atlantic, nicht auf das Hotel an sich.

Das Atlantic ist eine Instiution an der Alster. Man sieht dem Haus schon von weitem an, dass es zu den alteingessessenen Hotels in Hamburg zählt.

Entsprechend höflich wird man dann auch vom Personal behandelt, egal in welchem Outfit man das Atlantic betritt. Selbst durchnässt und Stadtpark-Konzert-kompatibel angezogen hat man uns hier schon genauso zuvorkommend wie jeden anderen Gast bedient - eben ein echtes 5 Sterne Haus.

Das Ambiente ist zugegeben etwas spießig, aber sehr stilecht. Man findet sich nicht in einem hippen Szenetreff wieder, aber man taucht in ein stimmiges Bild eines Grand Hotels ein.

Das Bild einer großartigen Hotelbar wird durch den hauseigenen Pianisten und dem natürlich kostenfrei vorhandenen Knabberzeug (Wasabi-Erdnüsse, Reiscracker und Co. - keine 08/15 Salzstangen-only) abgerundet.

Die Cocktails gehören - auch wenn sie preislich über dem Durchschnitt der Hansestadt liegen - zur absoluten Spitzenklasse. Ich habe hier von jedem Cocktail, den ich bestellt habe, das bislang beste Exemplar meines Lebens bekommen; ob Mojito, Cosmopolitain oder auch unbekanntere Drinks wie El Diablo. Damit sind die Getränke dann auch wieder preiswert, wenn auch mit ca. 10-15 EUR pro Cocktail nicht billig.

Allerdings kann man diese Drinks dann selbstverständlich auch mit allen gängigen Zahlungsmitteln begleichen; ein Vorteil einer Hotelbar.

Fazit: Wer gerne erstklassige Drinks in entspannter, un-trendiger aber dafür klassisch eleganter Atmosphäre genießt und Wert auf makellosen Service legt, wird hier glücklich werden.

Mein Beitrag zu Kempinski Hotel Atlantic Hamburg - Ich bin christianlouis - auf Qype

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