Category: op tour

  • Gaillimh-Pläne

    Für September steht endlich der erste Urlaub dieses Jahr auf dem Planungszettel. Ziel soll das bezaubernde Gaillimh werden.

    Falls jemand von Euch über grandiose Tips zu dieser Stadt verfügt, weiß, wie man am Besten von Dublin Flughafen dorthin kommt oder sonst etwas beizutragen hat, immer her mit den Tips!

  • Dönerdosis

    Wie viel Döner kann man eigentlich pro Woche essen?
    Oder: wann hängt einem Döner zum Hals raus?

    In der Hamburger Döner-Diaspora stellt sich diese Frage kaum, sobald man jedoch bei einem Kunden unterwegs ist, der direkt vis-a-vis einen brauchbaren Dönermann hat und auch die Hauptnahrungsquellen in der Stadt, in der man untergekommen ist, Dönerbuden sind, wird es Zeit für ein Selbstexperiment.

    Wetten werden angenommen. 

  • Das erste Mal: Mittelalterliches Spectaculum

    Am Wochenende hat es mich das erste Mal auf ein mittelalterliches Spectaculum verschlagen. Aus Siegburg kenne ich ja den wunderschönen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt, also mußte ich gar nicht lange überlegen, als letztlich in meinem Bekanntenkreis das Thema auf den Besuch dieses alljährlichen Mittelaltermarkts kam.

    Und so kam es, dass ich mich einem Jacobite Shirt bekleidet in Gegenwart zweier vollständig gewandeter Mädels am Samstag im Öjendorfer Park wiederfand.

    Die Highlights in Kürze:

    – Über die Dixis: “Ich bin Apothekerin, warum tue ich mir das eigentlich an?”
    – Auch Hexen tragen Unterwäsche (und wenn sie nicht auf ne Hexentaufe gerüstet sind, schwarze neuzeitliche)
    – Über mögliche Treffpunkte: “Wir sehen uns ja dann spätestens bei der Pest!” [es gab einen Pestumzug]
    – Kirschbier ist lecker
    – Falafel ist nicht besonders mittelalterlich, aber auch lecker, genau wie Reispfanne
    – Met ist nicht das einzige Getränk mit Honig
    – Mittelalterbands können einen ganz unterschiedlichen Partyfaktor haben
    – angehende Apothekerinnen brauchen dringend Äskulapstäbe
    – auch zu sphärischer Musik kann man lustig Party machen
    – tschechische Fechteinlagen können auch beim zweiten Mal sehen unterhaltsam sein
    – Körbe sind tolle Handtaschenersätze
    – in vielen mittelalterlichen Geldbeuteln findet man neuzeitliche Mobiltelefone
    – Blasen sind anscheinend Standardmitbringsel
    – Mittelalterliche Lichtmänner sind nicht unbedingt die besten der Zunft
    – und so ein Marktplatz sieht nur mit Kerzen illuminiert toll aus

    Und wenns dann auch noch zum Abschluß ein bis drei Guinness gibt, ist selbst ein kleiner Umweg zur U-Bahn zu verschmerzen.

    Fazit: Nächstes Jahr gerne wieder

  • Umlandbesuche

    Nachdem ich dieses Jahr Hamburg als Stadt schon recht gut kennengelernt habe (auch wenn ich immer noch dunkle Flecken wie den Olsdorfer Friedhof habe), steht für die zweite Jahreshälfte nun der Plan an, das Umland ein wenig besser kennenzulernen.

    Ende Juli geht es dazu nach Schillig, aber auch die Städte zwischen Hannover und Hamburg, die ab und an ICE-Halt sind, reizen mich immer noch.

    Dort gibt es nämlich so spannende Dinge wie den Hundertwasser-Bahnhof oder auch die höchste Kneipendichte Deutschlands zu entdecken; und das nicht mal eine Zugstunde von Hamburg entfernt….

    Mitreisende ab September gerne gesehen

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