Tag: freiheit.com

  • freiheit.com

    Die Webseite der wunderbaren Softwareentwicklungsfirma freiheit.com findet sich übrigens ebendort: unter freiheit.com.

    Das Weblog ebenjener Company findet sich unter der Domain hackers-with-attitude.com.

    Warum ich das blogge? Nun, weil ich mal wieder das Internet verzerrt habe (4. Hit bei google.de für freiheit.com). Ich finde, dass ich daher hier darauf hinweisen sollte, dass sich auf meinem Weblog nur Randinformationen über die Firma freiheit.com finden und daher den interessierten Besuchern eine guided tour durch die freiheit.com Webseite geben möchte.

    Daher: wer etwas über freiheit.com wissen möchte, kann viele interessante Informationen auf der freiheit-eigenen Website nachlesen: Die Punkte Unternehmenskultur, die ich auch so berichtet bekommen habe und bei meinen zarten Begegnungen mit dem Unternehmen ebenso erlebt habe und die Leistungsübersicht von freiheit.com mit anschließenden Referenzen kann für potentielle Kunden sicherlich sehr interessant sein, immerhin verbirgt sich freiheit.com hinter einer großen Anzahl wichtiger deutscher Webshops.

    Und dass die Firma nebenbei noch ein eigenes freiheit.com – Lab betreibt, um Technologieentwicklung zu machen, finde ich überaus spannend.

    Wer sich übrigens für die grandiosen Fotos der Website in größeren Formaten interessiert, wird in dieser Galerie von Jochen Quast fündig. Und auch wer sich nicht für die Firma interessiert; seine Fotografien sind wirklich spannend.

  • Freenigma Invites

    Wenn jemand von Euch noch eine Freenigma Invite braucht, möge er bitte bescheid sagen. Ich habe noch ca. 5 übrig und da ich einen der Entwickler ziemlich gut kenne, auch die Option, dass ich nach den 5 weitere Invites bekommen kann.

    Also, verschlüsselt fröhlich mit Euren GMX, web.de und Google Mail Accounts drauflos!

  • Sarah mag keine Bionade

    Angestachelt von einem grandiosen Auftritt einer noch viel grandioseren Sarah Kuttner bei Harald Schmidt (wir berichteten in Ausgabe 736/06), in dessen Verlauf das beste Zitat des Jahres: “Harald, darf ich Dich Papa nennen…” fiel, surfte ich spontan nach der Sendung bei Amazon.de vorbei.

    Grund meines spontan verursachten Kaufrauschs beim politisch inkorrekten Buchhändler – immerhin ist Amazon.de noch nicht wie beispielsweise Libri.de Kunde der tollen Jungs und ebenso tollen Mädels von freiheit.com – war Sarahs Erstlingswerk “Das oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens“. Ich habe nunmal ein Herz für arbeitslose Ex-Moderatorinnen, die sich inzwischen durch Parkhauseröffnungen in hautfarbenen Angela Merkel Kostümen über Wasser halten müssen.

    Entgegen allen Gerüchten habe ich übrigens keine Bücher über das pädagogisch korrekte Verhalten von Eltern 27jähriger arbeitsloser Ex-Moderatorinnen in den Einkaufswagen gelegt. Liegt aber nur daran, dass ich nicht wusste, welche Geschenkverpackung Harald Schmidt besonders gut gefallen würde. Desweiteren war die Money Brother CD, mit der ich dieses Paket vervollständigen wollte, ebenfalls vergriffen.

    Nach Lektüre des Erstlingswerks weiß ich jedoch, dass ich Sarah derzeit kaum beeindrucken könnte, weil ich ein Bettgestell zu wenig und ca. 783 Bionadekisten zu viel zu meinen skurrilen Besitztümern zähle. Die Getränkeflaschenaufbewahrungsgefähe sind aber auch eines der minderskurrilen Besitztümer, die ich in meiner Wohnung lagere. Ich bezweifle jedoch, dass ich mit in Florenz geklauten Gullideckeln oder giftgrünen Handwählapperaten der Bundespost dieses Manko ausgleichen könnte.

    Dafür steht jetzt Sarahs Erstlingswerk im Buchregal, und das reißt doch mindestens das fehlende Bettgestell raus, oder?

    Ich zumindest finde das Buch sehr brauchbar, auch wenn es kein Roman im klassischen Sinne sondern vielmehr eine Zusammenstellung unterschiedlicher, bereits in der Süddeutschen Zeitung und dem Musikexpress veröffentlichter Kollumnen ist. Die sind jedoch allemal lesenswert.

    [Mindy McCready, Thunder And Roses; gerade aus Münster herausgefahren]

  • Frustshoppen

    Beste Begründung für weibliches Frustshoppen, die ich jemals gehört habe:

    “Ich werd’ morgen Frustshoppen machen!” – “Was willst Du denn kaufen?” – “Schuhe” – “Und warum genau willst Du frustshoppen?” – “Weil ich diese Woche den gleichen CVS Merge 2x machen mußte … beim nächsten Mal commite ich einfach ohne Merge….”

    Nur getopt von: “Warum genau hast Du Informatik studiert?” – “Weil’s einfach ist!”

    Und ja, das sind auch genau die Leute, die keine Compiler benutzen; regelmäßige Linux Magazin Leser werden die Stellenanzeige kennen… 🙂