Tag: Google

  • Google hilft

    Auch wenn ich einen Datenverlust zu vermelden hatte, war es mir dank Google Cache dennoch möglich, zumindest meine Postings (leider nicht die Kommentare) zu rekonstruieren.

    Und da sage nochmal wer was gegen Archivierung 😉

  • freiheit.com

    Die Webseite der wunderbaren Softwareentwicklungsfirma freiheit.com findet sich übrigens ebendort: unter freiheit.com.

    Das Weblog ebenjener Company findet sich unter der Domain hackers-with-attitude.com.

    Warum ich das blogge? Nun, weil ich mal wieder das Internet verzerrt habe (4. Hit bei google.de für freiheit.com). Ich finde, dass ich daher hier darauf hinweisen sollte, dass sich auf meinem Weblog nur Randinformationen über die Firma freiheit.com finden und daher den interessierten Besuchern eine guided tour durch die freiheit.com Webseite geben möchte.

    Daher: wer etwas über freiheit.com wissen möchte, kann viele interessante Informationen auf der freiheit-eigenen Website nachlesen: Die Punkte Unternehmenskultur, die ich auch so berichtet bekommen habe und bei meinen zarten Begegnungen mit dem Unternehmen ebenso erlebt habe und die Leistungsübersicht von freiheit.com mit anschließenden Referenzen kann für potentielle Kunden sicherlich sehr interessant sein, immerhin verbirgt sich freiheit.com hinter einer großen Anzahl wichtiger deutscher Webshops.

    Und dass die Firma nebenbei noch ein eigenes freiheit.com – Lab betreibt, um Technologieentwicklung zu machen, finde ich überaus spannend.

    Wer sich übrigens für die grandiosen Fotos der Website in größeren Formaten interessiert, wird in dieser Galerie von Jochen Quast fündig. Und auch wer sich nicht für die Firma interessiert; seine Fotografien sind wirklich spannend.

  • They finally did it

    Google Calendar ist da. Und das nur ein knappes Jahr, nachdem es die Domain gab.

    Mal sehen, ob man das Ding vielleicht dazu nutzen kann, einer geschlossenen Benutzergruppe zu übermitteln, wo ich mich gerade in der Weltgeschichte herumtreibe.

    I’ll keep you in the loop.

    PS: Frohe Ostern!

    [Savognin, auf einem chilligen Sofa bei ebenso chilliger wie nichtssagender Musik]

  • Gettin’ real

    Ich mag mein Weblog. Ich mag es wirklich. Es spiegelt lustige Annekdoten, die so um mich herum passieren auf süffisant leichte und lockere Art wider. Es ist unterhaltsam (hoffe ich zumindest) und bringt sogar Menschen dazu, mich für total seltsam und verschroben zu halten. Alles in allem: good clean fun.

    Was allerdings in letzter Zeit viel zu kurz gekommen ist, sind Berichte aus meinem Leben. Dinge, die mich gerade beschäftigen (wobei die von Menschen, die mich gut kennen, zwischen den Zeilen gelesen werden können) und Stories darüber, was ich denn gerade so treibe.

    Die Gründe, warum ich diese Dinge aus meinem Weblog heraushalte sind vielfältig und wurden an anderer Stelle ja auch schon mal näher erläutert. Kurz gefaßt: Google merkt sich halt leider alles. Und sowohl Kunden als auch Kollegen, Vorgesetzte und zukünfigte Arbeitgeber (falls ich die Firma einmal wechseln sollte) können das Internet bedienen und so mehr über mich erfahren, als ich vielleicht möchte. Ich möchte nicht unbedingt zu einem Kundentermin kommen und gefragt werden, warum ich glaube, dass Symantec das letzte Drecks-Desktop-Firewall-Produkt ist (fiktives Beispiel).

    Allerdings möchte ich auch mit meinem Weblog genau diese Dinge vermitteln – denn der Primärzweck ist nicht, Google AdSense Einnahmen zu generieren, sondern Euch da draußen, von denen ich weiß, dass Ihr mindestens einmal die Woche vorbeischaut, zu berichten, was denn so los ist hier in Hamburg (okay, gerade München) und in meinem Leben.

    Sina ist da einen extremen Weg gegangen und hat ihr Weblog passwortgeschützt. Allerdings steht auch sie gerade vor dem Problem, Informationen zielgruppenbasiert zu filtern. Die Option, x Weblogs zu bauen, ist allerdings auch nicht so charmant. Vielleicht ja doch userbasierte Authentisierung mal richtig in WordPress einbauen und dann bestimmten Gruppen bestimmte Leserechte zuweisen? Schwierige Geschichte.

    Ich überlege also immer noch, wie sich solche Dinge abbilden lassen. Falls jemand ne gute Idee hat, her damit.

    Ein Anfang in Richtung “gettin’ real” werde ich aber heute schon gehen – denn meine Freunde sind mir relativ wichtig. Also finde ich, dass sie auch (zumindest an ganz besonderen Tagen) hier im Weblog einen – kleinen – Platz verdient haben.

    [Auf dem Weg vom Münchner Flughafen in die City; KT Tunstall – Suddenly I see; Yvonne: alles Liebe zum 24.!]