Tag: Leverkusen

  • Den Pütz tanzen…

    Es gibt in Leverkusen und insbesondere meiner dortigen peer group den schönen Ausdruck: “Den Pütz tanzen…”.

    Ein Bekannter ist nämlich dafür verschrien, besonders extrovertiert zu zappeln – und ja, er macht das wirklich auch in Discos und anderen Locations (O-Ton E-Werk-Türsteher: “Du, die anderen wollen auch tanzen, mach mal ruhiger….”).

    Und, was macht man als Anlageberater, der gerne mal 15 Min Ruhm haben möchte? Richtig, man geht zu You Can Dance… das Ergebnis seht Ihr hier:

    Krass übrigens: Christian hat diesen Tanzstil sogar mal auf der Fläche eines Schuhkartons stehend vollführt….

  • Hochzeitswelle und angesagte Stadtteile

    Angestachelt von Daniels Bericht über Klassentreffen und da es uns wahrscheinlich auch dieses Jahr am obligatorischen 23. Dezember (dem Tag für Klassentreffen schlechthin) auch wieder erwischen wird, habe ich auch mal wieder unsere Stufenseite besucht.

    Beim Durchblättern der Online-Adressdatenbank sind mir dabei interessante Dinge aufgefallen:

    a) erstaunlich viele Menschen wohnen inzwischen im schönsten Stadtteil Leverkusens (Schlebusch natürlich)
    b) ebenso erstaunlich viele Frauen haben bereits geheiratet (6 mindestens)
    c) ebenso erstaunlich viele Leute sind dem Rheinland doch treu geblieben. Wirklich weit weg gezogen sind nur ein paar wenige Menschen.

    Ebenso faszinierend finde ich, dass mindestens drei meiner alten Stufenmitschüler hier wirklich noch mitlesen. Falls es mehr als Andreas, Anja und David sind würde ich mich hingegen über einen Kommentar freuen.

  • Quick Win

    ich habe letztlich mal wieder eine neue Phrase von meinem Chef gelernt, die einen schnellen und einfach zu realisierenden Erfolg bezeichnet: “quick win”.

    Ein Beispiel davon habe ich letztlich zwischen Leverkusen-Bayerwerk und Köln-Stammheim live in der S-Bahn erlebt:

    Gelangweiltes Mädel um die Mitte Teenager saß in einer Vierergruppe, zwei Jungs setzten sich in die Vierergruppe daneben.
    Nach gefühlten 30 Sekunden stand das Mädel auf, stellte sich artig den Jungs vor und setzte sich zu ihnen.
    Weitere gefühlte 10 Sekunden später, in denen sich das Mädel ihrer warmen Strickjacke entledigt hatte, um ihr schickes Top zu präsentieren, hielt einer der Jungs dem Mädel sein Handy unter die Nase und sie tippte sogar brav ihre Nummer ein.

    Zum Abschied strich er ihr dann noch sanft durchs Haar und fragte, ob sie denn morgen mit ihm weggehen würde. Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie dies, sofern ihre Erzeuger zustimmen würden, mehr als gern tun würde.

    Wann genau ist es eigentlich so einfach geworden?

    [Lunik, The Rest Is Silence; vor Bremen]

  • Leverkusen, meine Hometown

    Ohne Worte.

    Ich weiß aber immer noch nicht, ob ich Sina dankbar sein soll oder nicht…

    [Weired Al Yankowich, Don’t Download This Song; in Hamburg]